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Unerkannt Umweltkrank = Krank durch Infraschall - "Nicht hörbarer Schall"

Fundierte und sachorientierte Forschungsarbeiten zu kausalen Zusammenhängen von Krankheit durch Infraschall


Auf dieser Seite sind drei Themenkomplexe zu "Nicht hörbaren Schall – Infraschall" abgebildet.


1.
Erkrankungen und Symptome, verursacht durch Infraschall.
 

Eine Vielzahl unterschiedlichster Symptome wird durch Infraschall ausgelöst und verursacht. Dies ist in anerkannten Studien belegt und unbestritten.
Kennziffer der Krankenkassen für die Anerkennung eines Gesundheitsschadens durch Infraschall ist: ICD-10-GM2010-CODE T75.2. (Schwindel durch Infraschall als behandlungsbedürftige Krankheit). Auf dem Gebiet der Arbeitsmedizin/Berufsgenossenschaften gibt es entsprechende Merkblätter (z.B. SUVA, Schweiz). 

Bestritten wird jedoch das sehr weiträumige, nahezu permanente Vorhandensein eines solchen krank machenden, unnatürlichen Infraschall.

   
2. Nachweis von Infraschall mit innovativen Verfahren, Methoden und Datenerhebungen.
 
Mit innovativen Nachweisen und einem eigens dafür entwickeltem patentiertem Verfahren wird das Eintreffen/Vorhandensein der krank machenden Infraschall-Druckwellen an beliebigen Orten reproduzierbar per Videoaufzeichnung nachgewiesen und belegt.
Alle Messungen und Datenerhebungen weisen deutlich auf Schall ab 0.05 / 0.1 Hz.
Schall dieser Frequenz wird bei den übliche angewandten (akustischen) Messungen nach DIN nicht erfasst.
(Tabellarische Zusammenfassung der Nachweise und Datenerhebungen weiter unten auf dieser Seite.)
   
3. Eine industrielle Schallquelle, welche Infraschall und Druckwellen von krank machenden Infraschall über 100te km emittiert, wurde identifiziert.
 
Es konnte nachgewiesen werden, dass Schallereignisse dieser identifizierten Schallquelle Erderschütterungen in der gesamten Schweiz verursachen. Dieser Schall breitet sich nachweislich über hunderte Kilometer aus.
Eine Schallquelle solcher Intensität erzeugt Körperschall und kann neben gesundheitlichen Auswirkunen zudem in sehr Erdbeben- Erdrutschgefährdeten Gebieten vermutlich zu gravierenden Schäden führen.



Eine Gliederung der einzelnen komplexen Themen erscheint nicht möglich. Sie sind untrennbar miteinander verknüpft.


Selbst wenn lediglich 20% meiner Forschungsergebnisse zutreffend wären, bleibt ausreichend dringender Handlungsbedarf.

 
Diese Seite hat zum Ziel:
Betroffene, Ämter und Behörden, Mediziner aller Fachrichtungen, Umweltforscher, Physiker, Experten für Schall, Seismologie, Statik, Luftfahrt, Meteorologie und dergleichen sowie Organisationen für Umweltschutz und Medien zu informieren und für das Thema zu sensibilisieren.

Die hier veröffentlichten Forschungsergebnisse sollen/müssen ernsthaft von neutralen anerkannten Institutionen/Behörden überprüft werden.


Die hier mit unterschiedlichsten wissenschaftlichen Methoden, Verfahren und Aufzeichnungen und Datenerhebungen identifizierte industrielle Quelle für Infraschall ist um Potenzen stärker als z. B. Wärmepumpen oder Lüftungsanlagen grosser Gebäudekomplexe.
Gemessen an deren Intensität, ihrer nachgewiesenen Strahlungsweite und den geologischen Auswirkungen in Entfernungen von hunderten Kilometern scheinen kleinere lokale Quellen wie z. B. Wärmepumpen, Lüftungsanlagen grosser Gebäudekomplexe, Stanzanlagen, sogar Windkraftanlagen usw. "Peanuts" zu sein.

OBJEKTIVE BEOBACHTUNGEN UND ERFAHRUNGEN DIE ICH VIELFACH MACHEN KONNTE, KÖNNEN MÖGLICHERWEISE ZUR ENTLASTUNG SOLCH KLEINERER, LOKALER ANLAGEN FÜHREN.


Alleine das Brummtonphänomen raubt tausenden von Menschen den Schlaf.

Zudem gibt es unzählige Menschen - Kinder, Jugendliche, Erwachsene -, die unter Schlafstörungen, Rast- und Ruhelosigkeit, Unruhe, Bewegungsdrang, Herz-Kreislaufproblemen, Missempfindungen, Stromgefühl, Vibrationsgefühl, Kribbeln, dem Gefühl von eingeschlafenen Füssen und Beinen, Müdigkeit,  Wortfindungsstörungen, Konzentrationsmangel, Schmerzen, Problemen bei der Orientierung - dazu gehören Lesen, Lernen, alltägliche Abläufe - und vielen weiteren Symptomen leiden.

Weitere Erkrankungen, deren Ursache bisher weitgehend unbekannt sind, wie z.B. BFS - benignes Faszikulationssyndrom, Burning Feed Syndrom, RLS-Restless Legs Syndrom-unruhige Beine, PGAD - andauernde genitale Erregungsstörung, Fatigue Syndrom, Fibromyalgie, ADHS usw. weisen Symptome auf, die in der Liste meiner persönlichen Symptome sowie der Liste Beobachtungen Mensch Natur aufgeführt sind (siehe Downloads >pdf).

Viele meiner Symptome können den Immissionen von Infraschall und den durch ihn verursachten (permanenten)Luftdruckschwankungen sicher, optisch nachweisbar und reproduzierbar zugeordnet werden.

Die Symptome korrelieren in Zeitpunkt, Dauer und Intensität mit den in einem Nebelbett detektierten, per Video dokumentierten Druckwellen/Luftdruckschwankungen von Nicht hörbaren Schall/Infraschall (patentiertes Verfahren).

Dies kann nahezu zu jeder Zeit und ohne grossen Aufwand an jedem Ort unter Zeugen, auch vor Medizinern, Mitarbeitern von Umweltämtern und Wissenschaftlern, geprüft und nachvollzogen werden.

Die Übereinstimmungen einer Vielzahl meiner Symptome zur anerkannten Erkrankung RLS, Ruhelose Beine, sind offensichtlich.
Ich jedoch leide unter Restless BODY - Ruheloser Körper.

Bis zu 10% der Bevölkerung leidet unter RLS in unterschiedlichen Schweregradgraden. Die Ursache ist/scheint bis heute nicht geklärt.

Ca. 3 bis 5% der Bevölkerung leidet unter dem Brummton Phänomen.
Alleine diese beiden Erkrankungen, RLS und Brummtonphänomen, erschweren demnach ca. 15% der Bevölkerung teilweise massivst das Leben.

Wie meine Symptome von z.B. RLS kann auch auch die Veränderung des Brummtons zweifelsfrei mit mit den in einem Nebelbett detektierten, per Video dokumentierten Druckwellen/Luftdruckschwankungen von Nicht hörbaren Schall/Infraschall optisch nachgewiesen werden.

15% Bevölkerung (und mehr!) sollten Rechtfertigen, dass den Forschungsergebnissen, welche auf dieser Seite dargelegt werden, ernsthaft nachgegangen wird.

Durch die kontinuierlich vorhandenen Schwankungen des Umgebungsdruckes / Luftdruckes im Microbar-Bereich wird vermutlich
- Einerseits das im Ohr befindliche Gleichgewichtsorgan irritiert. Solche Luftdruckschwankungen sind faktisch Vibrationen.

- Andererseits kann Vibration direkt, unmittelbar und ohne Umwege, von den Vater-Pacini-Körperchen (Corpusculum lamellosum) wahrgenommen werden.
Diese grossen Zellen sind rasch adaptierende  Mechanorezeptoren in der Unterhaut, die Vibrationsempfindungen vermitteln.
Die Vater-Pacini-Körperchen befinden sich beim Menschen vorwiegend in der Subkutis (Unterhaut), insbesondere der Handflächen und Fußsohlen sowie der proximalen Phalangen von Fingern und Zehen.
Daneben sind sie auch an den großen Sehnenplatten, in der Bauchspeicheldrüse, der Knochenhaut, der Vaginalwand, im Retroperitonalraum und im Gewebe um die Harnblase zu finden.
(Quelle: u. a. Wikipedia)
Sie werden im sehr frühen Entwicklungsstadium des Embryos gebildet.

Symptomatik und die Lokalisationen dieser Vibrations-empfindlichen Zellen im Körper ergeben ein schlüssiges Bild.
Etliche Symptome, die ich vor dem akuten Ausbruch meiner Erkrankung hatte, finden so eine eindeutige Erklärung.
(Siehe unter Downloads Symptome-Irritationen.pdf)



(Entsprechendes Video siehe >Downloads >Film Druckwellen)



Symptome wie z.B. Druck-, Strom- und Vibrationsgefühl sind mit diesem einfachen Nachweis zweifelsfrei auf exogene Ursache zurückzuführen.

Diagnosen wie z.B. 'psychosmatische Störung', somatoforme Störung, Schizophrenie usw. können so schnell und sicher ausgeschlossen werden.

Nachgewiesen ist auch, dass andere Personen, wenn auch nicht bewusst, von identischen Immissionen z. B. in ihrem Schlaf gestört werden

(siehe unter Menüpunkt Downloads Dokumente, >Symptome, >Beobachtungen Mensch Natur, >Nächtliche Schmutzwasserfracht einer Kläranlage).

Für Betroffene in der Schweiz sind unter Menüpunkt "Kontakt" Vorschläge zu Ansprechstellen.

Die genannten Symptome und Irritationen werden von praktizierenden Ärzten und Psychiatern im Deutschsprachigen Raum für gewöhnlich auf psychische Ursachen zurückgeführt.
Organische Ursachen wurden mit verschiedenen Untersuchungen meist ausgeschlossen. Die Ursache auf Umwelteinflüsse zurückzuführen, wird nicht in Erwägung gezogen. Mögliche zutreffenden ICD 10 Kriterien werden nicht umfänglich geprüft.

In Forschungskreisen geht man heute davon aus, dass bei empfindlichen Personen das Gleichgewichtsorgan durch diesen tieffrequenten Schall irritiert wird.

Die einwandfreie Funktion des Gleichgewichtsorgans ist jedoch für eine Vielzahl von Funktionen des Menschen verantwortlich. Wird das Gleichgewichtsorgan gestört, sind die Auswirkungen sowohl vielfältig als auch gravierend.

(siehe z.B Infrasound, human health, and adaption: an integrtiv overview of recondite hazards in a complex environment
Michael A. Persinger, 2013. Dieser Artikel ist veröffentlicht mit open access bei Springerlink.com Nat Hazards (2014) 70:501-525 DOI 10.1007/s11069-013-0827-3)


Ich selbst habe im identifiziertem Unternehmen weniger als 50 Meter entfernt von der identifizierten Anlage gearbeitet.
Einige meiner Symptome dort sind bis zum heutigen Tag Einzigartig.
Niemals wieder hatte ich irgendwoanders Ausfallerscheinungen wie dort.
Von ca. 40 Arbeitskollegen, die ich im Unternehmen persönlich näher kannte, ist mir seit Januar 2015 bekannt, dass mindestens drei dieser Kollegen unter Störungen ihres Gleichgewichtes leiden (z.B. beim Fahrradfahren, besonders bei Dunkelheit und Rückwärtsfahren mit dem Auto).
Mit mir gerechnet entspricht dies 10%.
Eine Person stürzte immer, sie konnte nicht mehr laufen.
Das Problem wurde, so berichtete sie, durch chirurgisches Ausschalten des (Hör)Nerves gelöst.
Auch ich bin wenige Wochen vor Ausbruch meiner akuten Erkrankung auf dem kurzen Fussweg von der Arbeit nach Hause grundlos zwei Mal gestürzt. Es war, wie wenn mein rechtes Bein auf ein Rollband getreten wäre; es schien, als rollte es einfach irgendwie nach hinten weg. Damals konnte ich dies jedoch noch nicht einordnen.
Es gibt deutliche Übereinstimmungen zum Beginn der Erkrankungen.

Die SonderAbfallVerbrennungsAnlage SAVA im Unternehmen wird mit Infraschall betrieben. Elektrofilter werden mit Infraschall beschallt, um Flugasche/Staub abzurütteln.
Alleine der Antrieb des massiv mit Schamott ausgemauertem, extrem schweren,   mehrere Meter in Höhe und Länge dimensionierten Drehrohrofens mit der Betriebstemperatur von mehr als 1200 °C wird auch in Abhängigkeit der Umgebungstemperatur (Sommer/Winter) "Laufgeräusche" und Schwingungen verursachen, die sich über das Erdreich  ausbreiten.

Die Kennziffer der Krankenkassen für die Anerkennung der Gesundheitsschäden durch Infraschall ist:
ICD-10-GM2010(u.f.)-CODE T75.2. Schwindel durch Infraschall als behandlungsbedürftige Krankheit
In diesen beschriebenen Fällen handelt es sich dementsprechend um eine Berufskrankheit.

Nach neuesten Erkenntnissen schwellen bereits nach wenigen Minuten bei Exposition mit Infraschall Regionen des Gehirns an. Diese Schwellungen wirken auf das Gleichgewichtsorgan (siehe Links>Prof. Krahe, Wuppertal).
Die Auswirkungen durch Störungen des Gleichgewichtssinn sind mannigfaltig.

Ältere und aktuellste Forschungsarbeiten international anerkannter Forschungseinrichtungen und auf diesem Gebiet tätiger Namhafter Forscher warnen inzwischen vorsichtig davor, dass die Gefahren von Infraschall für den Menschen unterbewertet sind.

Es werden unter vielem anderem folgende Symptome und Auswirkungen genannt:
Schlafstörungen, Angst, Unruhe, Traurigkeit, Depressionen, Wortfindungsstörungen, Konzentrationsprobleme, Rast- und Ruhelosigkeit, Herz-/Kreislaufprobleme, Bluthochdruck, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Übelkeit, körperliches Vibrationsgefühl, Vibrationsgefühl einzelner Organe, Aktivierung verschiedener Muskeln-Muskelgruppen und Hohlmuskel, Taubheitsgefühl, das Gefühl von eingeschlafene Extremitäten, sogar Zorn uvm..

In Kreisen von Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medizin werden die Auswirkungen von Infraschall kontrovers diskutiert. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass Infraschall - von allen Beteiligten unbestritten - unter anderem von Windkraftanlagen erzeugt wird.
Da erneuerbare Energien einen wachsenden Stellenwert in unserer Gesellschaft haben, hätte der Nachweis einer negativen Wirkung auf die Gesundheit der Bevölkerung gravierende wirtschaftliche Folgen.

Die Erkenntnisse dieser Forschungsarbeit können eventuell zur Entlastung von u.a. WindKraftAnlagen beitragen.
(Siehe unter Menüpunkt Downloads, >Film Zusammenfassung, Schlusswort und >Symptome, pdf)

Ich selbst bin seit Dezember 2011 akut erkrankt. In weitem Umfeld gibt es keine Windkraftanlage.

Auf ordentlichem Weg und nationaler Ebene der Schweiz habe ich erfolglos alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um meine Forschungergebnisse von kompetenter Stelle objektiv prüfen und bewerten zu lassen.

Aufgrund der persönlichen Vorlage meiner fundierten Berichte 1 und 2 wurden vom Bundesamt für Umwelt, BAFU, Schweiz, Messungen bei der EMPA, Eigenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt, beauftragt und durchgeführt.
Es wurde an drei Orten gemessen: an der verdächtigten Quelle, in 3 km und 8 km Entfernung Luftlinie zur verdächtigten Quelle.
(behördlicher Messbericht siehe Menüpunkt Downloads, >Behoerdliche EMPA-BAFU Messung 03. Oktober 2013 und eigene Parallelmessung-Bericht 3)

Alle Ergebnisse, auch die meiner vereinbarten parallel durchgeführten eigenen umfangreichen Messungen, Bericht 3, wurden im März 2014 im Beisein aller Beteiligten abschliessend besprochen.

Besondere Schallereignisse während der Messungen wurden nicht bewertet, das vereinbarte aufgezeichnete Befindlichkeitsprotokoll während der Messungen wurde nicht herangezogen. Es erfolte lediglich eine (Standard)Auswertung einiger Sequenzen von ca. fünf Minuten, C-Bewertung. Bewertungsuntergrenze der Frequenzen: 8 Hz.
Das unmissverständliche Statement des Sektionsleiters NIS und Lärm des Bundesamt für Umwelt vom 24.03.2014 lautet:
"Selbst wenn Sie mit Alldem Recht haben, wird der Angelegenheit aus wirtschaftlichen Interessen nicht nachgegangen. Die Firma ist wichtig für die Schweiz".(siehe Menüpunkt Downloads, >Protokoll Abschlussbesprechung).

Es konnte/wurde mir vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) keine Institution benannt werden, welche für verlässliche und anerkannte Schall- Vibrationsmessungen unterhalb 8 Hz zuständig ist.
Obwohl mir von Bundesrat und Bundesamt für Gesundheit persönlich mitgeteilt wurde, dass das BAFU weiterhin meine Ansprechstelle ist, wurde dort im Gespräch auf die Zuständigkeit der Kantonalen Ebene verwiesen.

Auf Grund meiner Messresultate und vielfältiger verschiedener Beobachtungen gehe ich von einem Schall im Bereich oberhalb 0,05 Hz ! aus.
Dieser Bereich wird mit akustischen Lärm-Messungen nach DIN nicht erfasst.

Zudem kann Schall mit Wellenlängen von mehreren 100 Metern, - 0,1 Hz entspricht einer Wellenlänge von ca. 3300 Metern -, nicht durch bauliche Massnahmen abgeschirmt werden.
Auch über natürliche Hindernisse wie Berge breitet sich dieser Schall nahezu ungehindert über sehr grosse Entfernungen aus.

Aus diesem Grund gehe ich nun mit allen Erkenntnissen an die Öffentlichkeit.



1. Mit dem eigens zu diesem Zweck entwickelten Verfahren für "Visuelle Darstellung Schall-Druckwellen - Nicht hörbarer Schall - Infraschall.

Die Druckwellen sind im Freien gerichtet.

Mit wenigen Detektionen kann eine solche Schallquelle über sehr weite Distanzen sicher identifiziert werden.
Aus verschiedenen Detektionsorten und Bestimmung der jeweiligen Richtung, aus der die Druckwellen eintreffen, bildet sich nur ein Schnittpunkt.

Diese sichere Ortung und Identifikation der Infraschallquelle ist die wesentliche Grundvoraussetzung für die weiteren Nachweise.

Die Anmeldung zum Deutschen und Internationalen Patent (PCT) ist erfolgt.
Deutsches Patent- und Markenamt:
Verfahren und Vorrichtungen zur Detektion und Lokalisierung von Infraschall.
Das Patent führt die Nummer 10 2013 105 726   Link zur Patentschrift
Das Erlebnis in der Natur, welches zu dem Detektionsverfahren geführt hat 
hier






2. Nachweis von Schallemissionen der Industrieanlage in 8 km, 59 km, und 416 km Entfernung Luftlinie.

Beispiel Audioaufnahme, Fingerprint





3. Mit einem ungewöhnlichen Schall-Provokationstest wurde ein grossräumiges, unnatürlich verändertes Schallumfeld der Industrieanlage nachgewiesen.



4. Die in den Echtzeit-Online Seismogrammen des Schweizer Erdbebendienstes, SED, an allen abgebildeten Messstationen aufgezeichneten Erderschütterungen/Erdbeschleunigungen konnten dokumentierten beginnenden starken Schall-Emissionen der Industrieanlage zeitlich zugeordnet werden.

Eines meiner wesentlichen Symptome ist Erwachen durch "gefühlten Stromschlag". Ab einer gewissen Intensität/Qualität dieses gefühlten Stromschlags werden wenige Sekunden vor dem Erwachen in den Seismogrammen an allen Messstationen Erderschütterungen registriert
(Entfernung Wohnort 8 km Luftlinie von identifizierter Schallquelle / ca. 25 Sekunden Laufzeit des Schall bis zum Eintreffen der Schalldruckwelle in 8 km Entfernung).


Beim Erwachen durch gefühlten Stromschlag in einer Entfernung von 270 km Luftlinie zur identifizierten Schallquelle (Gardasee) werden ca. 14 bis 15 Minuten, in einer Entfernung von 420 km Luftlinie (Leverkusen) werden ca. 23 bis 24 Minuten vor dem Erwachen durch gefühlten Stromschlag in den Seismogrammen an allen Messstationen Erderschütterungen registriert.
Diese Zeiten entsprechen der Laufzeit, die Schall von der identifizierten Schallquelle bis zum jeweiligen Aufenthaltsort benötigt.


Würde die Quelle für die Infraschall-Druckwellen nicht zwischen den Orten der Aufzeichnungen des Erwachens liegen, gäbe es abweichende Zeiten des Erwachens zu den aufgezeichneten Erderschütterungen.
Die Laufzeiten der Schall-Druckwellen weisen auf die identifizierte Quelle hin.


Auch in kostspieligen professionellen Auftrags-Audio-Messungen werden solche  Druckwellen  als sogenannte "breitbandige Knackgeräusche" aufgezeichnet.
Sie werden üblicher- und fälschlicher Weise als Störungen der Messeinrichtung interpretiert.
Diese Druckwellen werden mit dem unter Punkt 1 genannten Verfahren im Nebelbett detektiert.





Die eingesetzten Audio-Aufnahmegeräte zeichnen im Normalfall Infraschall nicht auf. Die hier gemessenen Frequenzen im Bereich von 0 Hz deuten demnach auf einen enormen Schalldruck.

Hier die Graphik des dem Schall-Ereignis zugehörigen Seismogramms der Erderschütterung


5. 24 Stunden EKG


Auffällig ist hierbei ein Pulsdefizit.
Die im EKG gemessene Herzfrequenz ist höher als der Puls.
Bis zum heutigen Tag habe ich niemals, auch bei Herzsurren, einen Ruhepuls von mehr als ca. 100/105 festgestellt.
Ich habe oft einen erhöhten Ruhepuls - dabei aber nie das Gefühl von Herzrasen.
Dies kann eine Erklärung für Herzsurren, Herzdruck und Herzstiche sein.

Während des EKG wurde detailliert Protokoll geführt sowie Audio in 2,7 km und 8,0 km aufgezeichnet, detektierte Druckwellen wurden in 8,0 km Entfernung zur emittierenden Industrieanlage aufgezeichnet.
Protokollierte Ereignisse meiner Befindlichkeit können detektierte Druckwellen und Schallereignissen  sicher zugeordnet werden.
(PDF-Dokument 24 Stunden EKG)

6. Ein von mir in 416 km Entfernung Luftlinie geführtes Befindlichkeitsprotokoll passt wie ein Zahnrad in die aufgezeichneten, zeitlich entsprechenden Schall-Emissionen der Industrieanlage.(PDF-Dokument Bericht 2)

7. Die nächtliche Schmutzwasserfracht einer Abwasserreinigungsanlage, Kläranlage, belegt, dass viele Personen von identischen Immissionen die ich spüre, in ihrem Schlaf gestört werden.

Wasserverbrauch (Toilettenspülung) und Verbrauchs-Zeiten korrelieren mit Qualität und Intensität der von mir gespürten Irritationen.

Auszug aus PDF-Dokument Schmutzwasserfracht Kläranlage

seltene ruhige Nacht


schlaflose Nacht, Volumenzunahme Schmutzwassers sehr deutlich


8. Detektierte Schall-Druckwellen korrelieren in Intensität und Häufigkeit mit den Schall-Emissionen an der Industrieanlage und der Intensität meiner gespürten Irritationen.

Ergänzt werden diese Messergebisse und Resultate durch die beiden je 2,5 Stunden dauernden Blindfahrten vom 12.04. und 06.05.2012, bei denen die Schallquelle förmlich mit meinen Symptomen, besonders Herzdruck, eingekreist wurde (siehe Menuepunkt Verlauf-Historie). 


Einzeln betrachtet
mögen diese Nachweise Einzelergebnisse mit entsprechenden Unsicherheiten sein.

In Summe betrachtet ergeben sie jedoch ein schlüssiges, eindeutiges Bild.

Selbstverständlich sind auch meine Messungen nicht ohne gewisse Messfehler.
Statistisch müssten Messfehler allerdings in alle Richtungen gehen.
Alle Messergebnisse, Datenerhebungen und Beobachtungen der unterschiedlichen Methoden und Verfahren führen jedoch zum identischen Resultat.


Nachgewiesene Druckwellen von grosser Intensität und Reichweite können in gefährdeten Gebieten mit Sicherheit Lawinen und Erdrutsche auslösen.

Kontinuierliche Emissionen von Infraschall versetzen weiträumig und grenzüberschreitend das Erdreich in andauernde, kontinuierliche Schwingung. Die Ausbreitung wird dementsprechend weiter sein als bei natürlichen Erderschütterungen, die jeweils nur wenige Sekunden oder vielleicht Minuten anhalten.

Gebäude werden in Schwingung und Eigenresonanz gebracht.

Es ist nicht auszuschliessen, dass empfindliche Mess- und Steuerelemente, z. B. in der Luftfahrt, durch solche Druckwellen beeinflusst werden.

Neben den Auswirkungen auf die Gesundheit müssen auch Risiken solcher Art verantwortungsvoll neu bewertet werden.


Den Brummton mit akustischen Messmethoden nach Pegel zu bewerten führt im Regelfall zu dem Ergebnis, dass zulässige Grenzwerte nicht überschritten werden.

Wird ein Brummton und/oder Vibration festgestellt, wird meistens keine Quelle gefunden.

Wer sucht schon in mehreren hundert km Entfernung??

Als Beispiel hier der Fall der Firma Siempelkamp Giesserei GmbH, Krefeld.
Er fand im Frühjahr 2014 in Presse, Funk und Fernsehen grosse Beachtung. Anwohner meldeten verschiedene Beeinträchtigungen und Symptome; es kam zu einer Sammelklage. Messungen wurden beauftragt. Leitung dieser Messungen: Prof. Dr. Ing. Frank Kameier, FH Düsseldorf. Die Firma Siempelkamp zeigte grösste Bereitschaft, die Infraschallquelle zu eliminieren. Schritt für Schritt wurden verschiedene Gebäudeteile und technische Einrichtungen untersucht, demontiert und/oder erneuert. Die Kosten dafür werden mit einem hohen 5-stelligen Betrag genannt. 
Laut Presseberichten konnte Schall der Firma Siempelkamp nachgewiesen werden, jedoch lag er, wie bei den meisten behördlichen Messungen, innerhalb der zulässigen Grenzwerte.
In Presseberichten wurde auch mitgeteilt, dass bei den Messungen immer wieder hohe Spitzenwerte von Infraschall und andauernde Schallereignisse von Infraschall nachgewiesen wurden, deren  Herkunft jedoch eindeutig nicht der Firma Siempelkamp zugeordnet werden konnte.

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit haben diese unbekannten hohen Spitzenwerte und andauernden Schallereignisse ihre Ursache in den vielfach von mir nachgewiesenen emittierten Infraschall-Druckwellen der identifizierten Industrieanlage, - auch in fast 500 km Distanz.


In einem anderen Artikel wurde Prof. Kameier zitiert. Sinngemäss: Mediziner sollten sich endlich der Sache annehmen.
Sie machen es sich sehr leicht, alles wird einfach mit einer kranken Psyche begründet. Die Wirkungen von Infraschall auf den Menschen seien viel zu wenig erforscht.


Die detektierten und per Video aufgezeichneten Schalldruckwellen in einem Raum belegen eindrücklich die durch niederfrequenten Schall (nicht hörbaren Schall) verursachten vehementen, kontinuierlichen Luftdruckschwankungen.

Bei diesem Nachweis kann man das Dröhnen, das Stromgefühl förmlich sehen.

Die nächtliche Schmutzwasserfracht einer Kläranlage belegt eindeutig, dass viele Menschen diesen Schall, die Vibrationen wahrnehmen und darauf reagieren - die meisten davon unbewusst.

Das ist das besonders Unberechenbare daran.

Die der Wissenschaft inzwischen bekannten vielfältigen Wirkungen von Infraschall setzen bereits unterhalb der individuellen Hörschwelle ein.
Die Wahrnehmungsschwelle liegt demnach weit unterhalb der Hörschwelle.


Welche Symptome von Luftschall, also dem über die Luft übertragenen Schall, und welche Symptome durch die (unbewusst) gespürten Vibrationen des Erdreiches und/oder einem duch Erdbeschleunigungen entstehendem Körperschall verursacht werden, vermag ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu differenzieren. Dies bedarf der dringenden Klärung.

Messungen, die zum Erfassen und Bewerten des Brummtons vorgenommen werden, müssen demnach mindestens durch zeitgleiche Messungen der (Erd)Beschleunigung/Vibration von Baussubstanz/Gebäude ergänzt werden. Schall muss weit unterhalb 8 Hz erfasst werden.


Die mögliche Tragweite dieser Nachweise und meiner Schlussfolgerungen sind mir in jeder Hinsicht sehr bewusst.

Inwieweit dieser nahezu permanent anwesende niederfrequente Infraschall unterschiedlicher Frequenzen und Intensitäten mit anderen Frequenzen, wie z. B. Hochfrequenz, moduliert, bedarf der Klärung.

In der Physik scheint zurzeit kein gültiges Erklärungsmodell für die erhaltenen Resultate zu existieren.

In mehrfacher Hinsicht ist der Inhalt dieser Webseite "Sprengstoff".


Der Inhalt diese Webseite

- soll Betroffene dazu ermuntern, ihre Beeinträchtigungen und Erkrankung immer und immer wieder mit Penetranz bei  Behörden und Medizinern zu melden.

- soll Mediziner und entsprechende Berufszweige auf die Erkrankung aufmerksam machen. Hier erinnere ich besonders an den Hippokratischen Eid.

- soll zum Anlass genommen werden, das Thema neu zu bewerten.

- soll dazu beitragen, disziplinübergreifende, verantwortungsvolle Forschungen zu forcieren.

- soll Medien anregen, das Thema unter bisher unbekannten Gesichtspunkten und Zusammenhängen zu beleuchten.


Alle Personen in entsprechenden Ämtern, Mediziner, Forscher, Medien usw., die Kenntnis dieser möglichen Zusammenhänge haben und, aus welchen Gründen auch immer, die Augen vor diesem möglichen Umweltskandal und den möglichen gravierenden negativen Folgen für die Bevölkerung (weiterhin) verschliessen sowie Personen, welche die vorliegenden deutlichen Hinweise durch Messergebnisse und Datenerhebungen vorliegenden Resultate ohne kompetetente Prüfung als unmöglich abtun oder ignorieren, tragen ggf. Mitverantwortung.

Zu Wissen, und nichts zu unternehmen, ist Mitschuld.


Um nicht wegen Verleumdung, Rufschädigung oder Ähnlichem angezeigt zu werden, wird die Identität der Industrieanlage hier nicht benannt.


Den involvierten Medizinern, Gerichten, Ämtern, Behörden und Institutionen ist die Anlage namentlich bekannt.



Online seit: 15.07.2014 | Letzte Aktualisierung: 17.10.2016