Verfahren-Methoden


Verfahren – Messungen – Aufzeichnungen - Datenerhebungen:

Analog der Zusammenfassung auf der Startseite

Zu Nachweise 1

Detektion von Schalldruckwellen nicht hörbarer Schall.

Verfahren "Visuelle Darstellung Schall-Druckwellen "Nicht hörbarer Schall" - Infraschall.

( Deutsches Patent DE102013105726,
"Verfahren und Vorrichtung zur Detektion und Lokalisierung von Infraschall" )

Spontane Druckänderungen der Umgebungsluft (Schallereignisse nicht hörbarer Schall) werden in einem Nebelbett sichtbar. Sie führen zu Verdichtung/Verdünnung des Nebels und bilden Nebelfronten.

Diese sind optisch erkennbar und mit einer Videokamera zu dokumentieren.

Ich gehe davon aus, dass sich die Nebelfronten im Nebelbett erst bilden, wenn ein bestimmter Schwellenwert einer (Schall-) Luftdruckveränderung erreicht wird.

Nur spontane Luftdruckveränderungen werden detektiert. Solange dieses erhöhte Druckniveau anhält erscheint das Nebelbett homogen und beruhigt.

Auch das Ende der Schallemission, spontanes Absinken des Luftdrucks, bildet Fronten.

Im Freien sind die Druckwellen – Nebelfronten - gerichtet.

Zur Identifizierung von Schall-Quellen in Entfernung nähert man sich der Quelle, indem man wiederholt der Richtung folgt, aus der die Druckwellen eintreffen. Ändert sich die Richtung der eintreffenden Druckwellen, tastet man sich in immer kleiner werdendem Raster bis an die Quelle vor.
Bei Detektionen in weiten Distanz wird z. B. durch Übertragen auf eine Landkarte der (grobe) Schnittpunkt der detektierten Nebelfronten ermittelt.

Im näheren Umfeld kann dann mit bereits 2 bis 3 Detektionen die Quelle für Infraschall sicher identifiziert werden.


In Gebäuden sind die Druckwellen – Nebelfronten – nicht gerichtet, sie sind chaotisch.

Die Intensität der gespürten Irritationen korreliert mit der Häufigkeit und Intensität der detektierten Druckwellen.

Durch entstehenden Körperschall des Gebäudes (Resonanz/Eigenresonanz des Gebäudes bei auftreffendem Infraschall) und daraus resultierenden Reflektionen an Wänden, Fussboden und Zimmerdecke sind die detektierten Druckwellen/Nebelfronten chaotisch.
Zudem prallen die kleinstverteilten Nebeltröpfchen an der Wandung des Detektionsbehälters ab und werden zurückgeschleudert.

Ein auf entsprechendem Gebiet Sachkundiger wird unter Einbeziehung der Spezifischen physikalischen und chemischen Daten der Nebelzusammensetzung anhand der Ausbreitungsgeschwindigkeit, Breite und Schichtdicke  der Nebelfront wahrscheinlich den Energiewert der Druckwelle annähernd berechnen können. 

Luftzug oder Wind bildet keine Nebelfronten - Ein Luftzug weht den Nebel über die Wandung aus dem Nebelgefäss.

Die Detektionseinheit ist mit einem Windschutz eingehüllt.

Ein auf die Detektionseinheit gerichteter Fön oder Subwoofer und laute basshaltige Musik bilden keine Fronten.

Link zur Patentschrift

Nach der Ortung/Identifikation der Infraschall emittierenden Industrieanlage konnten dann im nächsten Schritt zeitgleiche vergleichende Messungen an der identifizierten Schallquelle und entfernten Messorten vorgenommen werden.


Zu Nachweise 2

Audioaufzeichnungen
zum Nachweis von Schallemissionen der Industrieanlage in 8 km, 59 km, 416 km Entfernung Luftlinie nach dem Verfahren des Fingerabdruck – Fingerprint.

Abweichend zu den üblichen Beurteilungs- und Auswerteverfahren von Schallaufnahmen durch etablierte Schalllabore ist die Betrachtung, Auswertung und Bewertung der Audioaufnahmen bei diesem Verfahren anders.

Sie ist qualitativ und bewertet keine Pegel.

Bei den zeitgleichen vergleichenden Messungen an der Schallquelle und entferntem Messort werden hier in Anlehnung an die in der stofflichen Analytik gängige, weitverbreitete Methode des Fingerabdruckverfahrens/Fingerprint beurteilt (z.B. in der Forensik).

Bei der zeitgleichen vergleichenden akustischen Aufzeichnung von Schallereignissen an der Schallquelle und dem Immissionsort/Messort entstehen charakteristische Signal-Muster, die sich z. B. durch Signalhöhe, Mustern von Gruppierungen, Mustern von Frequenzen sowie Signale von Druckwellen, die sich auf den entsprechenden, der Entfernung und Laufzeiten des Schalls zur Quelle synchronisierten Zeitachsen zeigen.

Die eindeutige Identifizierung der Herkunft des Schalls ist somit sichergestellt.

Die in den Audioaufnahmen erfassten Signale zeigen, bedingt durch die Positionierung des Aufnahmegerätes in ca. 150 m Entfernung zur Schallquelle sowie der limitierten Frequenz-Bandbreite des Aufnahmegerätes, nicht hörbaren Schall/Niederfrequenten Schall nur begrenzt, und Infraschall gar nicht an.

Auch Frequenzen im Bereich von unhörbarem Schall generieren Oberwellen. Neben dem emittierten und aufgezeichneten hörbaren Schallen ist eine Anzahl dieser gemessenen Schallereignisse demzufolge auch auf Infraschall zurückzuführen.  

Eine weitere, sehr wesentliche Erkenntnis des akustischen Teils der Messungen ist, dass die durch Schalllabore in Audioaufnahmen festgestellten sogenannten breitbandigen „Knackgeräusche“ das messbare Schallereignis einer mit Verfahren 1 sichtbar gemachten Druckwelle sind.  

Alle Audioaufzeichnungen wurden mit dem Audiobearbeitungsprogramm Audacity, freeware, ausgewertet.


Zu Nachweise 3

Schall-Provokationstest zum Nachweis eines grossräumigen, unnatürlich veränderten Schallumfeldes der Schallquelle. 

Durch Herbeiführen gezielter, exakt zu dokumentierende vergleichbare Schallereignisse mit grosser Lautstärke wurde an drei verschiedenen Messorten nachgewiesen, dass der durch Explosion erzeugte Schall an den unterschiedlichen Provokationsorten/Messorten unterschiedliche Eigenschaften besitzt.

Schall breitet sich gleichmässig in alle Richtungen aus.

Die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Schall müsste demnach von jedem Provokationsort/Messort in alle Richtungen identisch sein.

Im Vorfeld des Provokationstest wurden die Geräte zur Audioaufzeichnung an der Schallquelle, im Abstand von 3 km Luftlinie zur Schallquelle und im Abstand von 8 km Luftlinie zur Schallquelle positioniert.

Je eine Rakete "Horror Knall" wurde in möglichst kurzer zeitlicher Abfolge an den drei Messorten abgebrannt. Die räumlichen Abstände zwischen Audioaufnahmegerät und Abbrandort betrugen ca. 50 m bis ca. 120 m.


Zum Zeitpunkt des Provokationstest herrschte Windstille.

Zu Nachweise 4
Nachweis von Erd-Erschütterungen in der gesamten Schweiz, verursacht durch Schall-Emission der Industrieanlage.

Zeitgleich zu/mit meinem Erwachen werden oftmals in den Online Echtzeitseismogrammen des Schweizer Erdbebendienst, SED, an allen der ca. 35 abgebildeten Erdbebenmessstationen Erschütterungen registriert.

Ich erwache durch gefühlten Stromschlag. Die Stromschläge variieren in Qualität und Intensität. Strom- bzw. Vibrationsgefühl hält dann für gewöhnlich über lange Zeiträume an.

Die Aufwachzeiten sind mehrmals pro Nacht, auch Tagsüber, oftmals über den Zeitraum mehrerer Tage auf die Minute zur gleichen Zeit.

Würde ich natürliche Erdbeben spüren, so wären diese nach wenigen Sekunden vorbei. Es gäbe Vor- und Nachbeben, aber keine über Stunden anhaltenden gleichförmigen Erdbeschleunigungen. Insbesondere nicht zu auf die Minute gleichen Zeiten.

Intensitätsschwankungen werden auch Tagsüber gefühlt. Jedoch sind diese im Liegen am intensivsten und differenziertesten zu spüren.

Auch bei Aufenthalt im weit entfernten Ausland erwache ich von gefühlten, insgesamt jedoch schwächeren Stromschlägen. Auch hier werden vor meinem Erwachen an allen der ca. 35 abgebildeten Erdbebenmessstationen des SED Erschütterungen registriert.

Es ist davon auszugehen, dass nur plötzlich eintretende Schallereignisse bestimmter Qualität, die oberhalb eines Schwellenwertes liegen, solche Signale erzeugen. Andauernde, mehr oder weniger gleichförmige Emissionen oder sich langsam steigernde Emissionen führen lediglich zu einem erhöhten „Grundrauschen“.


Es sind nicht die nächstgelegenen Messstationen die Signale zuerst aufzeichnen.

Neben verschiedenen Frequenzen scheint hier auch die Bodenstruktur/Bodenbeschaffenheit eine Schlüsselrolle inne zu haben (verschiedenartige Irritationen/verschiedene Frequenzen).  

Eine besondere Schlüsselrolle scheint auch dem im Umkreis von 3 km (auch in die Höhe!) verändertem Schallumfeld der identifizierten Quelle zuzukommen.


Zu Nachweis 5
Während des EKG wurde ausführlich Befindlichkeitprotokoll geführt, Audioaufnahmen in der Entfernung Luftlinie von 2,7 und 8,0 km zur Schallquelle aufgezeichnet, Detektion von Druckwellen dokumentiert.


Zu Nachweise 6

Während Audioaufzeichnungen an der Schallquelle befand ich mich in 416 km Entfernung Luftlinie zur Schallquelle.  Dort protokollierte ich die von mir gespürten Irritationen. 

Die gespürten Irritationen passen eindrücklich und sehr genau zu den Intensitäten der Emissionen an der Quelle. Sie fügen sich wie ein Zahnrad in die Spektren der Audioaufnahmen.

Die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Schall wurde dabei berücksichtigt, das Zeitfenster entsprechend korrigiert.


Am Aufenthaltsort in 416 km Entfernung Luftlinie zu Quelle befinden sich folgende Anlagen:

Bayer Werk, ab ca. 200 m Entfernung

Funksendemast, ca. 50 m Entfernung

Starkbefahrene Bahntrasse, ca. 60 m Entfernung

Städtische Verbrennungsanlage, ca. 1 km Entfernung

Sonderabfallverbrennungsanlage, ca. 2 km Entfernung

Würde ich allgemein auf Industrie oder Umwelteinflüsse reagieren, müsste es mir dort sehr schlecht gehen.

Meine gespüten Irritationen korrelieren jedoch sehr genau zu den Schallemissionen der 416 km entfernten Anlage.


Zu Nachweise 7
Auf die erhaltenen Graphiken von der nächtlichen Schmutzwasserfracht einer Abwasserreinigungsanlage, Kläranlage, habe ich aus meinem Brummtagebuch die in der entsprechenden Nacht aufgezeichneten Eintragungen meiner Irritationen übertragen.

In den so ergänzten Graphiken wird belegt, dass, wie sehr häufig von mir beobachtet, viele Personen in ihrem Schlaf gestört werden.

Wasserverbrauch (Toilettenspülung) und Verbrauchs-Zeiten korrelieren mit Qualität und Intensität der von mir gespürten Irritationen.

Zu Nachweise 8
Detektierte Schall-Druckwellen korrelieren in Intensität und Häufigkeit mit der Intensität meiner gespürten Irritationen.

Zudem konnten detektierte Schall-Druckwellen zeitgleich aufgezeichneten Schall-Emissionen der Industrieanlage sicher zugeordnet werden.
 



Unter dem Menüpunkt 'Download Dokumente-Audio-Video'
finden sich neben anderen Dateien
- ein Film der Zusammenfassung aller wesentlichen Ergebnisse,
- ein Film nur die Druckwellen betreffend,
- sowie Ausschnitte von Audiodateien im wav-Format zum Download. 

In Bericht 1 und 3 Anwendung des unter Punkt 1 aufgeführten Nachweises. 

In Bericht 1, 2 und 3 Anwendung des unter Punkt 2 aufgeführten Nachweises. 

In Bericht 3 Anwendung des unter Punkt 3 aufgeführten Nachweises. 

In Bericht 3 Anwendung des unter Punkt 4 aufgeführten Nachweises. 

In Bericht 2 (und 3) Anwendung des unter Punkt 5 aufgeführten Nachweises.  

Bericht 2 und 3 liegen in englischer Sprache vor.

Alle Verfahren, Messungen und Messergebnisse sind nicht geprüft. 

Alle Verfahren, Messungen und Messergebnisse sind nicht validiert. 

Alle Messeinrichtungen sind nicht kalibriert. 

Zu diesen nicht kalibrierten Messeinrichtungen zähle auch ich selbst. 

Auswertesoftware Audio (Audacity, freeware) ist nicht validiert.