Unerkannt Umweltkrank   =   Krank durch

Nicht hörbaren Schall

Tieffrequenter Schall und Infraschall

&

Nachweislich von Menschen gemachtes "seismisches Grundrauschen" = Vibrationen
&
Pulsation
der Umgebungsluft


COVID-19,    1. Globaler Lockdown ab Ende Januar 2020
Während des 1. Lockdown ging es mir gesundheitlich sehr viel besser.

Mit Bezug auf diese offiziellen Graphiken wird der Inhalt dieser Webseite und die zum Download bereitstehenden Dokumente und Dateien massiv untermauert.

Erde stiller 1 Lock Downjpg
Die Annahme, dass dieses von Menschen gemachte
"seismische Störrauschen" = feinste Vibrationen des Erdreichs
keine Auswirkungen auf Wohlbefinden und Gesundheit hat, ist ein fataler Irrtum.
Es ist eine fatale Fehlinformation.

Forschungsergebnisse anerkannter, renommierter Wissenschaftler und Forschungseinrichtungen nennen 20% bis 25% Betroffene der Bevölkerung durch oben genannte, unnatürliche Umwelteinflüsse.

Ich selbst gehe begründet von 30% Betroffener der Bevölkerung aus.


Globus im Lockdownjpg
Rote Quadrate:
Im Lockdown Einfluss auf Erderschütterungen festgestellt.
Blaue Quadrate:
Im Lockdown keinen Einfluss auf Erderschütterungen festgestellt.

Ausschnitt Europa:

Globus Ausschnitt im Lockdownjpg

Aus dieser Graphik wird deutlich ersichtlich, aus welchem Grund es mir in Mitteleuropa - insbesondere in der weitläufigen Alpenregion und entlang des Rheingrabens - besonders schlecht geht.

Quelle der Graphiken:

https://science.sciencemag.org/content/369/6509/1338?fbclid=IwAR2N1MnyB1ryfU43wEb-5VxHU3MWDXe4U5Qm3O...


Wir haben nur einen Heimatplaneten – in einem unendlich fein ausbalancierten System und Kosmos.

Bildlich gesprochen wird unser Heimatplanet Erde samt all seiner Bewohner durch von Menschen gemachte feinste Vibrationen des Erdreichs sowie Tief- und Niederfrequenten Schall in der Luft in ein "Schütteltrauma" versetzt.
Das Schütteltrauma beschreibt als rechtsmedizinischer Begriff die Folge einer Kindesmisshandlung mit meist schweren neurologischen Folgen und relativ geringen äußerlich sichtbaren Verletzungen.

Genau dies findet statt.
Neurologische Erkrankungen ohne erkennbare Ursachen. Und vieles mehr.
Es gibt keine Grenzwerte, kein Gesetz regelt dies …

Die Wahrnehmung von Vibration ist unser Ur-Sinn.
Evolutionär bedeutet Vibration herannahende Gefahr durch Naturgewalten oder Fressfeinde. Dementsprechend reagiert das vegetative Nervensystem auf vielfältigste Weise.
Auch, und insbesondere im Unterbewusstsein.


Selbstverständlich kann ich als Privat- und Einzelperson keine abschliessenden, den Kriterien und Richtlinien für Forschungsarbeiten genügenden Arbeiten liefern.

Jedoch bilden meine Arbeiten eine aussergewöhnliche, bisher nicht dagewesene, wertvolle, umfängliche, inhaltsreiche und fundierte Grundlage für ernsthafte Prüfungen und Forschungsarbeiten.

So sind seit einiger Zeit zum Beispiel gelegentlich Messungen mit Smartphone Apps durchgeführt und abgebildet.

Diese Messungen erheben nicht den Anspruch an korrekte Messungen wie mit teuren, kalibrierten spezifischen Messgeräten.

Allerdings generieren Smartphones nicht von sich aus irgendwelche Frequenzen.

Wenn dort etwas gemessen/detektiert wird, ist auch etwas da.
Diese Messungen sind Annäherungswerte für Frequenzen und Intensität.
Ein grobes, aber verlässliches Screening.
Bei der Nutzung des immer gleichen Smartphones sind Messfehler identisch.

Alle im direkten Vergleich getesteten Smartphones anderer Hersteller zeigten Schall unterhalb
ca. 35 Hz nicht an!
Mein Smartphone war ein echter Glücksfall - dafür bin ich sehr dankbar.


Nur zu gerne diskutieren nicht nur Fachleute über Korrelation und Kausalität.

Sie konzentrieren sich im Regelfall auf nur einen Aspekt meiner Dokumentationen.

Der ein-eindeutige Zusammenhang erschliesst sich jedoch erst nach gewissenhaften, unvoreingenommenen Studium der gesamten Dokumentation!

Bei der Verknüpfung der Inhalte mit einfacher, nicht verkomplizierenden und deshalb blockierten Logik, ergibt sich ein schlüssiges Bild.


In Summe passt alles wie ein Puzzle zusammen.

Das letzte Puzzle-Teil sind die oben abgebildeten offiziellen Aufzeichnungen der Erdbebenmessstationen während des ersten globalen Corona Lockdowns 2020.

Sie geben exakt das wieder, was ich seit Jahren immer und immer wieder sage, gemessen und dokumentiert habe.

Theorie und ge-/ erlebte Praxis sind eben nicht immer deckungsgleich!

Ernsthafte Wissenschaft verträgt keinen Stillstand - Nichts ist so beständig wie der Wandel.


Weniger von Menschen gemachtes "Seismisches Grundrauschen"

= Weit überregionale feinste Vibrationen des Erdreiches.

Vibrationen erzeugen Tief- und Niederfrequenten Schall
Tief- und Niederfrequenter Schall erzeugt Vibrationen

= Energieerhaltungssatz (inklusive gültige Definition Körperschall)

= Unerkannt Umweltkrank.


Die Erkrankungen, unter denen ich so massiv leide, haben durchaus Namen:

Vibroakustische Krankheit, VAK
Windturbinensyndrom, WTS
Brummtonphänomen

Bei mehreren Provokationstests der Gleichgewichtsorgane bei Hals- Nasen- Ohrenärzten, HNO, verschwand während der Tests eines meiner unerträglichen Hauptsymptome:
Das Gefühl "eines Bienenschwarms" im Körper, Strom- und Vibrationsgefühl.
Dies lässt eineindeutig auf eine Störung der Gleichgewichtsorgane, eine Schwindelerkrankung,  schliessen.
Dabei erhaltene Messwerte der Standard Untersuchungsmethoden zeigen keine Auffälligkeiten.

In meinem Fall kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von einem "Knalltrauma" durch nachgewiesene Druckwellen von nicht hörbaren Schall/Infraschall, ausgelöst durch ein defektes Infrafone an meinem Arbeitsplatz, ausgegangen werden.

Alle drei genannten Erkrankungen sind in insbesondere in Deutschland extrem umstritten.
In Frankreich, einem Land welches der Windenergie nur eine untergeordnete Rolle zukommen lässt, wurde beim Berufungsgericht Toulouse einem Ehepaar Schmerzensgeld und Schadenersatz zugesprochen.
Wertverlust ihres Gebäudes und Erkrankung an WTS im Umfeld eines Windparks.
Urteil in Deutscher Übersetzung des OLG Köln sowie in original französischer Sprache siehe unter Menüpunkt Downloads.

Es bleibt zu Hoffen, dass Frankreich auch hier eine Vorreiterfunktion einnimmt.

Beispiel: Seit 2020 ist in Frankreich Titandioxid, TiO2, in Lebensmitteln verboten.
Die Europäische Union zieht nun ab Herbst 2022 mit entsprechendem Verbot nach.


In eigener Sache:

Die Hoffnung, dass ich professionelle Unterstützung bzw. Hilfe von - unabhängigen und neutralen - anerkannten Medizinern*, Juristen*, qualifizierten Messlaboren*, Namhaften öffentlichen Medien, Unterstützung zur Vermarktung/Verkauf/Lizensierung des für die Betroffenen und zukünftigen Generationen so unendlich wertvollen Patents - hierbei geht es nicht um Gewinn -, detaillierte Übersetzung ins Englische - insbesondere des Dokuments "Unerkannt Umweltkrank" - erhalte -, habe ich nach all den Jahren nahezu aufgegeben. 

 * Menschen der hier genannten Berufsgruppen, welche noch Karrierepläne für die Zukunft haben, werden sich diesem brisanten Themenkomplex nicht widmen.
Ihre Karriere wär vorbei, bevor sie überhaupt begonnen hat.


Alleine die Patentgebühren für das verblüffend einfache und gut aufgestellte Patent EP3004817, Detektion und Lokalisation von Infraschall(-Druckwellen) - Verfahren und Messeinrichtung -,
Zulassung EU Kernländer und USA, belaufen sich bis heute auf mehr als 30.000,- Euro.

Entwicklungskosten, Equipment für Messungen, Datenverarbeitung uvm. sind darin nicht enthalten.
Meine Altersrücklage ist nun weitgehend in die hier öffentlich gemachten Arbeiten geflossen.
Keinen investierten Cent und Rappen bereue ich.

Mit Genugtuung und einer gewissen Erleichterung wird manche Behörde, sonstige Einrichtungen sowie das eine oder andere Industrieunternehmen zur Kenntnis nehmen, dass mir mit meiner Rente die Hände nun weitgehend gebunden sind.

Um weiter machen zu können benötige ich in vielerlei Hinsicht Unterstützung und Hilfe.

Jährlich anfallende, steigende Patentgebühren, diverse Drucksachen wie Flyer, Berichte, Visitenkarten, Portokosten, Einschreibegebühren, Fahrtkosten, ggf.  Übernachtungskosten  uvm. kann ich bereits jetzt nicht mehr in bisherigen Umfang aufbringen.

Deshalb bitte ich auch um finanzielle Unterstützung.
Niemals zuvor habe ich irgendjemanden um Geld gebeten!

Jeder Betrag lässt mich ein Stück länger durchhalten.
PayPal - an Freunde - an kontakt(at)infraschallglobal.ch

Mein Leben ist zerstört.
Mein einziger Wunsch und Lebensinhalt ist es, weiter für die Sache kämpfen zu können.


An dieser Stelle empfehle ich nachdrücklich das folgende Dokument (Haupt-Bericht):

Unerkannt Umweltkrank  PDF



Zu den Erkrankungen VAK, WTS und Brummtonphänomen nenne ich hier beispielhaft  neurologischen Erkrankungen, welche immer häufiger auftreten und viele übereinstimmende Symptome haben:

z.B.  Fibromyalgie, ME/CFS, Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom, RLS-Restless Legs Syndrom-unruhige Beine, PGAD - andauernde genitale Erregungsstörung, COPD (Infraschall bestimmter Qualität zerstört Lungenbläschen), ADHS uvm.
Alle genannten Erkrankungen
weisen Symptome auf, die in der Liste meiner persönlichen Symptome sowie der Liste Beobachtungen Mensch Natur aufgeführt sind (siehe Downloads >pdf).

Nach Stand der aktuellen Forschung werden für einige der hier aufgeführten Krankheitsbilder bisher unbekannte Umwelteinflüsse nicht ausgeschlossen.


Die vielzähligen Parallelen zu meinen Symptomen, unter denen ich seit Ende 2011 leide, sind mehr als auffällig.

Dazu kommt, dass sich die Symptomatik von Long Covid Patienten nach Aufenthalten in Druckkammern deutlich reduzieren können.

Auch hier gibt es deutliche Parallelen zu meiner Erkrankung und Symptomen:

Ein Beatmungsgerät mit Vollmaske und einer Druckerhöhung ab ca. 10 mbar mindert oder eliminiert einige meiner wesentlichen Symptome für die Zeit der Anwendung.
Dabei wird das Trommelfell von innen gespannt und gestrafft.
Eventuell habe ich durch eine Vorschädigung in der Kindheit ein besonders flexibles/dehnbares Trommelfell, welches auf die Druckänderungen der Umgebungsluft überproportional reagiert.

Meine Symptome sind nachweislich und nachprüfbar auf Tief- und Niederfrequenten Schall, Vibration sowie dem von Menschen gemachten "seismischen Grundrauschen" zurück zu führen.


Immer wieder werde ich gefragt:
Warum spüren sie etwas, das ich und andere nicht (bewusst) spüren?
Warum sind sie krank davon?

Meine Gegenfrage darauf lautet:
Aus welchem Grund kann ich mich in eine Blumenwiese legen oder beliebig viel Nusskuchen essen?

Andere leiden unter Allergien bis hin zum anaphylaktischen Schock mit Todesfolge, wenn sie nur wenige dieser Allergene inhalieren oder zu sich nehmen.

Menschen sind nicht gleich.
Menschen sind nicht standardisiert.

Das „Öko-System Mensch“ ist mannigfaltig.

Wie jedes Öko-System kann auch das „Öko-System Mensch“ durch exogene Einflüsse aus dem äusserst sensiblen, fein aufeinander abgestimmten Gleichgewicht gebracht werden.
Eine normale Allergie kann urplötzlich und auch erst in höherem Lebensalter auftreten.

Auch – und gerade, weil man manche Noxen weder riechen, schmecken, fühlen, hören und sehen kann!


Besonders im Zeichen der Energiewende wird das Thema Tief- und Niederfrequenter Schall und seine Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen und auf die Umwelt als unantastbare heilige Kuh behandelt.

Gemessen an den industriellen Quellen für Tief- und Niederfrequenten Schall und Vibrationen von denen hier die Rede ist, scheinen selbst Windkraftanlagen „Peanuts“ zu sein.

Keine noch so grosse Windkraftanlage ist in der Lage weiträumige, über Republikgrenzen hinaus gehende initiale Erderschütterungen zu verursachen.

Wenn die Windkraft auf lange Sicht Bestand haben soll, MUSS man die um ein vielfaches energiereicheren industriellen Quellen für Vibration und Tief- und Niederfrequenten Schall in den Griff bekommen (Infrafone/Schallhörner/Vibration auslösende Betriebsteile usw.).

Schall-Emissionen solcher Industriellen Schallquellen, von denen hier die Rede ist, konnten über mehrere Hundert Kilometer sicher nachgewiesen werden.


Wirtschaft, Industrieunternehmen, Pharmaunternehmen sind mit dem Lockruf des Geldes der Politik und Forschung weit voraus.
Mangelnde bzw. keine Überwachung mehrerer Hundert aktiv mit Infraschall arbeitenden Industrieanlagen auf Grund der gültigen Rechtslage und vollkommen überalterten und untauglichen DIN-Normen sind ein Freibrief für die Industrie und Wirtschaft.

Bei einem persönlichen Gesprächstermin im
Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung,
Schleswig-Holstein, Kiel, Herr Maass, am 30.09.2021
fragte ich ihn als erstes, wie Infrafone überwacht werden.

Seine unmittelbare Gegenfrage lautete: Was ist das?

Bis dahin hatte er noch nie etwas von Infrafonen gehört.

Wo es keine Gesetze, noch nicht einmal Kenntnisse zu Infrafonen vorhanden sind, gibt es konsequenterweise auch keine Verursacher und keine Schuldigen.

Sehr erschwerend kommt dazu:
Es besteht offensichtlich kein Interesse daran, Verursacher von starken Infraschall-Druckwellen sicher und einfach zu identifizieren.
Messlabore, Baubiologen, Umweltmessung Labore usw. werden mit Aufträgen zur Identifizierung und Lokalisation einer Quelle für Infraschall in hoher Anzahl beauftragt. Wartezeiten können entsprechend lange sein.

Sehr hoch sind auch die Gewinnmargen - im Regelfall führen die Messungen nicht zu den von den betroffenen Auftraggebern erhofften Resultaten.

Niemand möchte auf die zukunftssicheren und sprudelnden Geldquellen verzweifelter und geplagter Kundenaufträge verzichten.


Die Schulmedizin ist mit diesem Thema überfordert.
Sie bewegt sich mit Tunnelblick in ihren Standards nach ICD 10.

Dabei ist den Medizinern im Regelfall ICD 10, T75.2 ff unbekannt.
Schwindel durch Infraschall, Schäden durch Vibration – die einzigen Klassierungen zum Thema in diesem Standardwerk.


Ich selbst habe unmittelbar neben und für eine solche Anlage gearbeitet.

Meine akute Erkrankung begann Ende 2011.
Wenige Wochen nach dem akuten Ausbruch erfuhr ich, dass exakt zu diesem Zeitpunkt das Infrafone defekt war und viele Reparaturversuche, in Eigenregie und über mehrere Wochen andauernd, vorgenommen wurden.

Selbst das Wort Infraschall war mir bis dahin unbekannt.


Meine Erkrankungen habe ich als Herausforderung gesehen.

Mit wachem Verstand, hervorragendem Rüstzeug aus Jahrzehntelanger Berufstätigkeit hochqualifizierter, breitgefächerter Labortätigkeit, Kreativität und unermesslichen Kraftaufwand habe ich mich dieser Herausforderung gestellt.

Hochauflösende Schallmessungen an dieser Schallquelle, zeitgleiche Parallelmessungen an entfernten Orten.

Dazu eine Verfahrensentwicklung, bei der die gerichteten Druckwellen von Infraschall in einem Nebelbett sichtbar gemacht und per Video aufgezeichnet werden können, kontinuierliche Aufzeichnungen von Echtzeit Onlineseismogrammen, innovativen Datenerhebungen und nicht zuletzt meine langjährig geschulte Beobachtungsgabe führen alle zum identischen Resultat.

Mindestens 30 % der Bevölkerung reagieren auf Tief- und Niederfrequenten Schall und Vibrationen.
Die Krankheitsbilder haben dabei unterschiedlichste Ausprägung.

Vom harmlosen „Knurren“ des Magens bis hin zur Panikattacke, Herz- Kreislauferkrankungen, Schlafstörungen, Müdigkeit, Kraftlosigkeit, Konzentrationsstörungen, Zittern, Unruhe, Traurigkeit bis hin zu Zorn und vieles mehr.

Genannte Wirkungen von Tief- und Niederfrequenten Schall sind in Fach- und Forschungskreisen bekannt und unbestritten.

Bestritten wird jedoch das Vorhandensein eines solchen krankmachenden Schalls und seiner Vibrationen.

Das Vorhandensein solcher unnatürlicher, von Menschen gemachten Vibrationen wurde während des globalen COVID 19 Lockdowns 2020 nun offiziell nachgewiesen.


Mein Körper reagiert in Bruchteilen von Sekunden.
Reaktionen von Menschen im unmittelbaren Umfeld sind dabei wie Spiegelbilder.

Fluch oder Segen?


Das im Grundgesetz verbriefte Recht auf Würde und Unversehrtheit wird mit Füssen getreten. Das Thema muss vom Gesetzgeber, Behörden, Ministerien, Medizinern, Forschern und Verantwortlichen endlich ernstgenommen werden.
Es müssen engmaschige, disziplinübergreifende, koordinierte Forschungen betrieben werden.

Dies ist der Bevölkerung und insbesondere den zukünftigen Generationen geschuldet.

Nur eine gesunde Bevölkerung kann auf Dauer ein positives Bruttosozialprodukt erzielen.


Ich betone an dieser Stelle:
Nichts auf meiner Webseite ist erfunden, geschönt oder dramatisiert.
Ich stehe mit allen rechtlichen Konsequenzen dafür ein.

Die hier mit unterschiedlichsten der Wissenschaft sehr nahe angelehnten Methoden, Verfahren und Aufzeichnungen sowie Datenerhebungen identifizierte industrielle Quelle für Tief- und Niederfrequenten Schall und Vibration ist um Potenzen stärker als z. B. Wärmepumpen oder Lüftungsanlagen grosser Gebäudekomplexe.
Gemessen an deren Intensität, ihrer nachgewiesenen Strahlungsweite und den geologischen Auswirkungen in Entfernungen von hunderten Kilometern scheinen kleinere lokale Quellen wie z. B. Wärmepumpen, Lüftungsanlagen grosser Gebäudekomplexe, Stanzanlagen, sogar Windkraftanlagen usw. "Peanuts" zu sein.

Die Emissionen / Immissionen solcher lokalen Anlagen addieren sich jedoch zu den hier beschriebenen Auswirkungen.


In den letzten Jahren ist die Anzahl von Industrieanlagen, in denen
INFRAFONE / SCHALLHÖRNER
eingesetzt werden, massiv angestiegen. Die Anwendungen sind vielfältig.
 Infrafone benötigen zum Betrieb sehr hohe Energie. 
Dies lässt erahnen, wie energiereich die emittierten Schallwellen und Vibrationen sind.

Meine wiederholten persönlichen Anfragen nicht nur beim Umweltbundesamt, UBA, sind nie beantwortet worden.
- Werden Infrafone behördlich überwacht
- Welche Frequenzen werden erfasst, gibt es Spezifikationen, welche Freigabegrenzen sind   vorgegeben, Prüfintervalle
- wie wird überprüft, welche Frequenzen überhaupt von den Infrafonen produziert werden
usw. .

Link zu Hersteller Infrafone
Link zu Kurzbeschreibung Anwendungen


Selbst wenn lediglich 20% meiner Forschungsergebnisse zutreffend wären, bleibt ausreichend dringender Handlungsbedarf.
 
Diese Seite hat zum Ziel:
Betroffene, Ämter, Ministerien und Behörden, Mediziner aller Fachrichtungen, Umweltforscher, Physiker, Experten für Schall, Seismologie, Statik, Luftfahrt, Meteorologie und dergleichen sowie Organisationen für Umweltschutz und Medien zu informieren und für das Thema zu sensibilisieren.
Die hier veröffentlichten Forschungsergebnisse sollen/müssen Vorurteilsfrei und ernsthaft von neutralen anerkannten Institutionen/Behörden überprüft werden.



(Entsprechendes Video siehe >Downloads >Film Druckwellen)


Symptome wie z.B. Druck-, Strom- und Vibrationsgefühl sind mit diesem einfachen Nachweis zweifelsfrei auf exogene Ursache zurückzuführen.


Ich selbst habe im identifizierten Unternehmen weniger als 50 Meter entfernt von der identifizierten Anlage gearbeitet.
Einige meiner Symptome dort sind bis zum heutigen Tag Einzigartig.
Niemals wieder hatte ich irgendwoanders Ausfallerscheinungen wie dort.
Von ca. 40 Arbeitskollegen, die ich im Unternehmen persönlich näher kannte, ist mir seit Januar 2015 bekannt, dass mindestens drei dieser Kollegen unter Störungen ihres Gleichgewichtes leiden (z.B. beim Fahrradfahren, besonders bei Dunkelheit und Rückwärtsfahren mit dem Auto), eine Kollegin erlitt eine Fehlgeburt.
Eine Person stürzte immer, sie konnte nicht mehr laufen.
Das Problem wurde, so berichtete sie, durch chirurgisches Ausschalten des (Hör)Nervens gelöst.
Auch ich bin wenige Wochen vor Ausbruch meiner akuten Erkrankung auf dem kurzen Fussweg von der Arbeit nach Hause grundlos gestürzt.
Es war, wie wenn mein rechtes Bein auf ein Rollband getreten wäre; es schien, als rollte es einfach irgendwie nach hinten weg. Damals konnte ich dies jedoch noch nicht einordnen.
Es gibt deutliche Übereinstimmungen zum Beginn der Erkrankungen.

Die SonderAbfallVerbrennungsAnlage, SAVA, im mittelständischen Pharmazeutischen Unternehmen einer bekannten Politiker-Dynastie wird mit Infraschall betrieben. Elektrofilter werden mit Infraschall beschallt, um Flugasche/Staub vom Elektrofilter abzurütteln.
Alleine der Antrieb des massiven, mit Schamott ausgemauertem, extrem schweren,  mehrere Meter in Höhe und Länge dimensionierten Drehrohrofens mit der Betriebstemperatur von mehr als 1200 °C wird auch in Abhängigkeit der Umgebungstemperatur (Sommer/Winter) "Laufgeräusche" und Schwingungen verursachen, die sich über das Erdreich  ausbreiten.
Je näher der Zeitpunkt der gesetzlich vorgeschriebenen Revision rückt, umso mehr treten Auswirkungen der Abnutzungserscheinungen wie Unwucht des Drehrohres durch sich bildende Verglasungen und Herausfallen von Teilen der Schamotte-Ausmauerung und Abnutzung des Antriebs des Drehrohres in Erscheinung.

Nach neueren Erkenntnissen schwellen bereits nach wenigen Minuten bei Exposition mit Infraschall Regionen des Gehirns an. Diese Schwellungen wirken auf das Gleichgewichtsorgan (Prof. Krahe, Wuppertal).
Die Auswirkungen durch Störungen des Gleichgewichtssinns sind mannigfaltig.

Ältere und aktuellste Forschungsarbeiten international anerkannter Forschungseinrichtungen und auf diesem Gebiet tätiger Namhafter Forscher warnen inzwischen davor, dass die Gefahren von Infraschall für den Menschen weit unterbewertet sind.
Darunter auch das Robert Koch Institut, RKI.

Es werden unter vielem anderem folgende Symptome und Auswirkungen genannt:
Schlafstörungen, Angst, Unruhe, Traurigkeit, Depressionen, Wortfindungsstörungen, Konzentrationsprobleme, Rast- und Ruhelosigkeit, Herz-/Kreislaufprobleme, Bluthochdruck, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Übelkeit, körperliches Vibrationsgefühl, Vibrationsgefühl einzelner Organe, Aktivierung verschiedener Muskeln-Muskelgruppen und Hohlmuskel, Taubheitsgefühl, das Gefühl von eingeschlafene Extremitäten, sogar Zorn uvm..

In Kreisen von Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medizin werden die Auswirkungen von Infraschall kontrovers diskutiert.
Insbesondere vor dem Hintergrund, dass Infraschall - von allen Beteiligten unbestritten - unter anderem von Windkraftanlagen erzeugt wird.
Da erneuerbare Energien einen wachsenden Stellenwert in unserer Gesellschaft haben, hätte der Nachweis einer negativen Wirkung auf die Gesundheit der Bevölkerung gravierende wirtschaftliche Folgen.

Die Erkenntnisse meiner Forschungsarbeit können eventuell zur Entlastung von u.a. WindKraftAnlagen beitragen.

Ich selbst bin im Dezember 2011 akut erkrankt. In sehr weitem Umfeld gab es keine Windkraftanlage.

Auf ordentlichem Weg und nationaler Ebene der Schweiz habe ich erfolglos alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um meine Forschungsergebnisse von kompetenter Stelle objektiv prüfen und bewerten zu lassen.

Aufgrund der persönlichen Vorlage meiner fundierten Berichte 1 und 2 wurden vom Bundesamt für Umwelt, BAFU, Schweiz, Messungen bei der EMPA, Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt, beauftragt und durchgeführt.
Es wurde an drei Orten gemessen:
An der verdächtigten Quelle, in 3 km und 8 km Entfernung Luftlinie zur verdächtigten Quelle.
(behördlicher Messbericht siehe Menüpunkt Downloads, >Behoerdliche EMPA-BAFU Messung 03. Oktober 2013 und eigene Parallelmessung-Bericht 3)

Alle Ergebnisse, auch die meiner vereinbarten parallel durchgeführten eigenen umfangreichen Messungen, Bericht 3, wurden im März 2014 im Beisein aller Beteiligten abschliessend besprochen.

Besondere Schallereignisse während der Messungen wurden nicht bewertet.
Das vereinbarte aufgezeichnete Befindlichkeitsprotokoll während der Messungen wurde nicht herangezogen.
Es erfolgte lediglich eine (Standard)Auswertung einiger Messzeiträume von jeweils ca. fünf Minuten, C-Bewertung, oberhalb der Frequenzen von 8 Hz an meinem Wohnort in 8 km Entfernung Luftlinie zur Quelle.
Die sehr auffälligen, in 3 km Entfernung zur Quelle erhaltenen Messwerte wurden nicht angesprochen.

Das unmissverständliche Statement des Sektionsleiters NIS und Lärm des Bundesamt für Umwelt, Herrn Bögli,  vom 24.03.2014 lautet:
"Selbst wenn Sie mit Alldem Recht haben, wird der Angelegenheit aus wirtschaftlichen Interessen nicht nachgegangen.
Die Firma ist wichtig für die Schweiz".(siehe Menüpunkt Downloads, >Protokoll Abschlussbesprechung).

Es konnte/wurde mir vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) keine Institution benannt werden, welche für verlässliche und anerkannte Schall- Vibrationsmessungen unterhalb 8 Hz zuständig ist.
Obwohl mir von Bundesrat und Bundesamt für Gesundheit persönlich mitgeteilt wurde, dass das BAFU weiterhin meine Ansprechstelle ist, wurde dort im Gespräch auf die Zuständigkeit der Kantonalen Ebene verwiesen.

Auf Grund meiner Messresultate und vielfältiger verschiedener Beobachtungen gehe ich von einem Schall im Bereich oberhalb 0,05 Hz ! aus.
Dieser Bereich wird mit akustischen Lärm-Messungen nach DIN nicht erfasst.

Zudem kann Schall mit Wellenlängen von mehreren 100 Metern, - 0,1 Hz entspricht einer Wellenlänge von ca. 3300 Metern -, nicht durch bauliche Massnahmen abgeschirmt werden.
Auch über natürliche Hindernisse wie Berge breitet sich dieser Schall nahezu ungehindert über sehr grosse Entfernungen aus und erzeugt seinerseits wiederum Vibration.

Aus diesem Grund gehe ich seitdem mit allen Erkenntnissen an die Öffentlichkeit.


Hier auszugsweise einige wesentlichen Details zu Messungen der Eidgenössischen Material Prüfungsanstalt, EMPA, sowie
eigenen Messungen und Datenerhebungen zur
Identifikation der Schweizer Voll-Konti Industrieanlage von global emittierenden Infraschall - "Nicht hörbarer Schall" und Vibration.

Alle hochauflösenden Audio-Aufnahmen erfolgten Netz-unabhängig mit Batteriebetrieb.

Alle aufgezeichneten Signale sind Schallsignale, sie sind kein Netzrauschen!


Das eigens zu diesem Zweck entwickelten einfachem Verfahren
für "Visuelle Darstellung Schall von Druckwellen - Nicht hörbarer Schall - Infraschall.
Die Druckwellen sind im Freien gerichtet.
Mit wenigen Detektionen kann eine solche Schallquelle über sehr weite Distanzen sicher identifiziert werden.
Aus verschiedenen Detektionsorten und Bestimmung der jeweiligen Richtung, aus der die Druckwellen eintreffen, bildet sich nur ein Schnittpunkt.

Diese sichere Ortung und Identifikation der Infraschallquelle ist die wesentliche Grundvoraussetzung für die weiteren, detaillierten Nachweise.

Europa Patent EP3004817A1 und USA
Verfahren und Vorrichtungen zur Detektion und Lokalisierung von Infraschall.
Link zur Patentschrift
Das Erlebnis in der Natur, welches zu dem Detektionsverfahren geführt hat hier





Hier handelt es sich um eine schwache Druckwelle


Nachweis von Schallemissionen der Quelle in 8 km, 59 km, und 416 km Entfernung Luftlinie.
Beispiel Audioaufnahme, Fingerprint, 8 km Entfernung Luftlinie von identifizierter Quelle





Beispiel FFT Spektren aus Behördlicher Parallel-Messung an 3 Messorten.
An Schallquelle, in 3 km und 8 km Entfernung Luftlinie zur Quelle.

EMPA Untersuchungsbericht Nr. 5214.003524 int. 595.2611
im Auftrag des Bundesamt für Umwelt, BAFU,   Tieffrequente Lärmmessung, vom 31. März 2014         (siehe Downloads, Behördliche Messung)
Die Spektren von der Quelle und in 3 km Entfernung Luftlinie unterscheiden sich nur unwesentlich.
Sie sind kaum zu unterscheiden.

Im Radius von 3 km Luftlinie um die Quelle ging es mir immer sehr besonders schlecht!



Mit einem ungewöhnlichen Schall-Provokationstest wurde im Radius von 3 km um die Quelle ein grossräumiges, unnatürlich verändertes Schallumfeld der Industrieanlage nachgewiesen.



Die in den Echtzeit-Online Seismogrammen des Schweizer Erdbebendienstes, SED, an allen abgebildeten Messstationen aufgezeichneten Erderschütterungen/Erdbeschleunigungen konnten dokumentierten beginnenden starken Schall-Emissionen der Industrieanlage zeitlich sicher zugeordnet werden.

Eines meiner wesentlichen Symptome ist z.B. Erwachen durch "gefühlten Stromschlag".
Ab einer gewissen Intensität/Qualität dieses gefühlten Stromschlags werden wenige Sekunden vor dem Erwachen in den Seismogrammen an allen Messstationen Erderschütterungen registriert

(Entfernung Wohnort 8 km Luftlinie von identifizierter Schallquelle / ca. 25 Sekunden Laufzeit des Schall bis zum Eintreffen der Schalldruckwelle in 8 km Entfernung).


Beim Erwachen durch gefühlten Stromschlag in einer Entfernung von 270 km Luftlinie zur identifizierten Schallquelle (Gardasee) werden ca. 14 bis 15 Minuten, in einer Entfernung von 420 km Luftlinie (Leverkusen) werden ca. 23 bis 24 Minuten vor dem Erwachen durch gefühlten Stromschlag in den Seismogrammen an allen dargestellten Messstationen des SED Erderschütterungen registriert.
Diese Zeiten entsprechen der Laufzeit, die Schall von der identifizierten Schallquelle bis zum jeweiligen Aufenthaltsort benötigt.


Würde die Quelle für die Infraschall-Druckwellen nicht zwischen den Orten der Aufzeichnungen des Erwachens liegen, gäbe es abweichende Zeiten des Erwachens zu den aufgezeichneten Erderschütterungen.
Die Laufzeiten der Schall-Druckwellen weisen deutlich auf die identifizierte Quelle hin.


Auch in kostspieligen, professionellen Auftrags-Audio-Messungen werden solche Druckwellen als sogenannte "breitbandige Klick-, Knack- und Rumpelgeräusche" aufgezeichnet.
Sie werden üblicher- und fälschlicher Weise entweder als Störungen des Messgerätes oder als real vorhandenes hörbares Stör-Geräusch interpretiert.
Solche Druckwellen werden mit dem oben genannten Verfahren im Nebelbett detektiert.





Die eingesetzten Audio-Aufnahmegeräte zeichnen Infraschall nur bedingt auf.
Die hier gemessenen Frequenzen im Bereich von 0 Hz deuten demnach auf einen enormen Schalldruck.


Hier die Graphik des dem Schall-Ereignis zugehörigen Seismogramms der Erderschütterung

Umfangreiche kontinuierliche akustische Messungen und parallele Aufzeichnungen der
Erderschütterungen erfolgten in 2017 in einem zusammenhängenden Messzeitraum von 13 Tagen.
Von insgesamt 140 an jeweils ca. 35 Messstationen der Echtzeit-Online Seismogramme registrierten Erderschütterungen sind
35 zeitgleich zu einem immer identisches Schallereignis an der identifizierten Quelle,
16 Erderschütterungen weisen auf Druckwellen von nicht hörbaren Schall dieser Quelle.
Lediglich bei 40 der 140 Erderschütterungen wurden keine Schallereignisse an der identifizierten Quelle aufgezeichnet.
Das nachgewiesene, im Umkreis von rund 3 km um die Quelle nachgewiesene veränderte Schall-Umfeld scheint hierbei eine deutliche Schlüsselrolle zu spielen.
Entsprechende belegbare und überraschende (hier nicht im Detail beschriebenen) Zusammenhänge sind noch niemals irgendwo beschrieben worden.
Bis heute habe ich keine offiziell anerkannte Institution gefunden, die bereit ist, sich diese Zusammenhänge zur eigenen Meinungsbildung und Prüfung von mir vorstellen zu lassen.



Die nächtliche Schmutzwasserfracht einer Abwasserreinigungsanlage, Kläranlage, belegt, dass viele Personen von identischen Immissionen die ich spürbar und differenziert wahrnehme, in ihrem Schlaf gestört werden.
Wasserverbrauch (Toilettenspülung) und Verbrauchs-Zeiten korrelieren in Qualität und Intensität der von mir gespürten Irritationen.

Auszug aus PDF-Dokument Schmutzwasserfracht einer Kläranlage

Eine ruhige Nacht für mich.
Bevölkerung schläft nahezu durch / wenige Toilettengänge



Schlaflose, sehr intensive Nacht für mich.
Volumenzunahme der Schmutzwassers sehr deutlich.

Ein sehr grosser Teil der Bevölkerung kann nicht einschlafen, während nahezu der gesamten Nacht viele Toilettengänge der Bevölkerung



Die unnatürlichen, von Menschen gemachten Schallereignisse und die Vibrationen des Erdreiches werden bei der grossen Mehrzahl der Menschen nicht bewusst, sondern unbewusst wahrgenommen.
Das ist das Unberechenbare und Fatale daran!


Ergänzt werden diese Messergebisse und Resultate durch die beiden je 2,5 Stunden dauernden Blindfahrten vom 12.04. und 06.05.2012
Dabei hatte ich die Augen fest verbunden und wurde von jeweils anderen Fahrern und Protokollführern chauffiert.
Die Schallquelle wurde förmlich mit meinen Symptomen, besonders Herzdruck, eingekreist.
(siehe Downloads, Blindfahrt 1 und Blindfahrt 2)


Einzeln betrachtet
mögen diese Nachweise Einzelergebnisse mit entsprechenden Unsicherheiten sein.

In Summe und ohne Vor-Urteile betrachtet ergeben sie jedoch ein schlüssiges, eindeutiges Bild.

Selbstverständlich sind auch meine Messungen nicht ohne gewisse Messfehler.
Statistisch müssten Messfehler allerdings in alle Richtungen gehen.
Alle Messergebnisse, Datenerhebungen und Beobachtungen der unterschiedlichen Methoden und Verfahren führen jedoch zum identischen Resultat.


Nachgewiesene Druckwellen von grosser Intensität und Reichweite können in gefährdeten Gebieten mit Sicherheit Lawinen und Erdrutsche auslösen.

Kontinuierliche Emissionen von Infraschall und Vibration versetzen weiträumig und grenzüberschreitend das Erdreich in andauernde, kontinuierliche Schwingung.
Die Ausbreitung wird dementsprechend weiter sein als bei natürlichen Erderschütterungen, die jeweils nur wenige Sekunden oder vielleicht Minuten anhalten.
Erdreich, das kontinuierlich durchgerüttelt wird, wird irgendwann, irgendwo (vorzeitig) setzen.

Gebäude werden in Schwingung und Eigenresonanz gebracht (Körperschall).

Es ist nicht auszuschliessen, dass empfindliche Mess- und Steuerelemente, z. B. in der Luftfahrt, durch solche Druckwellen beeinflusst werden.


Neben den Auswirkungen auf die Gesundheit müssen auch Risiken solcher Art verantwortungsvoll neu bewertet werden.


Den Brummton, unter dem Tausende Menschen leiden, mit akustischen Messmethoden nach Pegel zu bewerten führt im Regelfall zu dem Ergebnis, dass zulässige Grenzwerte nicht überschritten werden.

Wird ein Brummton und/oder Vibration festgestellt, wird meistens keine Quelle gefunden.

Wer sucht schon in mehreren hundert km Entfernung??

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Die detektierten und per Video aufgezeichneten Schalldruckwellen in einem Raum belegen eindrücklich die durch niederfrequenten Schall (nicht hörbaren Schall) verursachten vehementen, kontinuierlichen Druck-Schwankungen der Umgebungsluft.

Bei diesem Nachweis kann man das Dröhnen, das Stromgefühl förmlich sehen.


Die nächtliche Schmutzwasserfracht einer Kläranlage belegt eindeutig, dass viele Menschen diesen Schall, die Vibrationen wahrnehmen und darauf reagieren.

Die meisten davon unbewusst.   -   Das ist das besonders Unberechenbare daran.


Die der Wissenschaft inzwischen bekannten vielfältigen Wirkungen von Infraschall setzen bereits unterhalb der individuellen Hörschwelle ein.
Die Wirkschwelle liegt demnach weit unterhalb der Wahrnehmungsschwelle/Hörschwelle.


Welche Symptome von Luftschall, also dem über die Luft übertragenen Schall, und welche Symptome durch die (unbewusst) gespürten Vibrationen (von Menschen gemachtes "seismisches Grundrauschen) des Erdreiches und/oder einem durch Erdbeschleunigungen entstehendem Körperschall verursacht werden, vermag ich nicht zu differenzieren.
Dies bedarf der dringenden Klärung.
Beides, Vibration und Luftschall, dürfen nicht einzeln bewerte werden.
Die Wirkungen addieren sich.

Messungen, die zum Erfassen und Bewerten von Tief- und Niederfrequenten Schallereignissen und Vibrationen vorgenommen werden, müssen demnach neben akustischen Messungen durch zeitgleiche Messungen der (Erd-)Beschleunigung/Vibration von Bausubstanz/Gebäude und hochauflösende Messungen des Umgebungsluftdrucks, vermutlich im Mikrobarbereich, ergänzt werden.

Schall muss weit unterhalb 8 Hz erfasst und bewertet werden.
Die Tieftonhaltigkeit muss wesentlich stärker berücksichtigt werden (C,D,E,F,G,H .... Bewertung)


Die mögliche Tragweite dieser Nachweise und meiner Schlussfolgerungen sind mir in jeder Hinsicht sehr bewusst.

Inwieweit dieser nahezu permanent anwesende niederfrequente Infraschall unterschiedlicher Frequenzen und Intensitäten mit anderen Frequenzen, wie z. B. Hochfrequenz, moduliert, bedarf der Klärung.

In der Physik scheint zurzeit kein gültiges Erklärungsmodell für die erhaltenen Resultate zu existieren.

In mehrfacher Hinsicht ist der Inhalt dieser Webseite "Sprengstoff".


Der Inhalt diese Webseite

- soll Betroffene dazu ermuntern, ihre Beeinträchtigungen und Erkrankung immer und immer wieder mit Penetranz bei  Behörden und Medizinern zu melden.

- soll Mediziner und entsprechende Berufszweige auf die Erkrankung aufmerksam machen.
Hier erinnere ich besonders an den Hippokratischen Eid.

- soll zum Anlass genommen werden, das Thema vollkommen neu zu bewerten.

- soll dazu beitragen, disziplinübergreifende, verantwortungsvolle Forschungen zu forcieren.

- soll Medien anregen, das Thema unter bisher unbekannten Gesichtspunkten und Zusammenhängen zu beleuchten.


Alle Personen in entsprechenden Ämtern, Mediziner, Forscher, Medien usw., die Kenntnis dieser möglichen Zusammenhänge haben und, aus welchen Gründen auch immer, die Augen vor diesem Umweltskandal und den möglichen gravierenden negativen Folgen für die Bevölkerung (weiterhin) verschliessen, sowie Personen, welche die vorliegenden deutlichen Hinweise durch Messergebnisse und Datenerhebungen vorliegenden Resultate ohne kompetente Prüfung als unmöglich abtun oder ignorieren, tragen Mitverantwortung.

Zu Wissen, und nichts zu unternehmen, ist Mitschuld
und vorsätzliche Körperverletzung


Bis zum 20. November 2019 habe ich keine Angaben zur identifizierten Quelle für Schall und Vibration gemacht, habe alle Angaben anonym gehalten.

Aus gegebenem Anlass habe ich meine Vorgehensweise geändert.

Den involvierten Medizinern, Gerichten, Ämtern, Behörden und Institutionen war die Anlage jederzeit namentlich bekannt.



Online seit: 15.07.2014 | Letzte Aktualisierung:  20. Juni 2022